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29.07.2020

Die Ernte läuft bereits seit Mitte Juli

Die Gerste haben wir schon trocken eingefahren.
Heute sind wir auf dem Acker zum Messen der Restfeuchte des Winterweizens, dem Hauptgetreide welches wir anbauen.

 
Bevor wir mit dem Mähdreschen beginnen können, muss die Feuchtigkeit im Getreide gemessen werden. Liegt das Getreide bei einer Restfeuchte von 14 % bis 14,5 % können wir mit dem Dreschen beginnen, denn dann ist das Getreide reif und trocken genug, dass es vernünftig eingelagert werden kann.

Da die Witterungslage gerade nicht ganz einfach bzw. beständig ist, müssen wir regelmäßig prüfen, ob die Gegebenheiten stimmen. Sollte es dann passen, werden wir bei uns und einem Kollegen Weizen dreschen. Dies kann auch bis in die Nacht oder in die frühen Morgenstunden dauern, sofern das Wetter trocken bleibt.